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Sicherheit im Unternehmen

Sicherheit im Unternehmen:
Wenn der Schein trügt

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Wenn der Schein trügt

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Vom Virenschutz bis zur Objektsicherheit – Security geht weit über die reine IT hinaus. Eine SORA-Studie zeigt, dass viele Unternehmen hier noch Aufholbedarf haben.

Eigentlich ist es paradox: Einerseits ist zu Security sehr hohe Awareness vorhanden, weil man praktisch täglich von Lauschangriffen liest. Andererseits agieren sehr viele Unternehmen nach wie vor nach der Devise: „Mich wird es schon nicht treffen.“ Und: Die Selbsteinschätzung, wie gut abgesichert der Betrieb ist, hält einer objektiven Beurteilung meist nicht stand. In vielen Fällen besteht eine große Kluft zwischen Innen- und Außensicht. Das ist das zentrale Ergebnis der großen Security-Studie von SORA

500 Unternehmen wurden befragt.

Die Untersuchung bestand aus mehreren Stufen. Zunächst wurden 5 Top-Experten zu aktuellen Herausforderungen im Bereich Sicherheit im Unternehmen befragt. Daraus ergaben sich wesentliche Parameter für die Analyse in den Unternehmen selbst.500 österreichische Betriebe unterschiedlicher Größenordnung wurden interviewt.

Falsche Risikoeinschätzung.

Das Hauptproblem ist die trügerische Sicherheit, in der sich viele Firmen wiegen, wie die Studie zeigt. So liegt beispielsweise der Basisschutz zwar bei 95 Prozent – aber es gibt in vielen Fällen keine regelmäßigen Updates und somit auch keinen Schutz vor neuen Gefahrenquellen. Zudem verfügen mehr als 65 Prozent der Unternehmen über keine Notfallszenarien. Auch das Risikobewusstsein über die Gefahren bei der Verwendung von mobilen Endgeräten ist kaum gegeben, obwohl es in 26 Prozent der Unternehmen Praxis ist, dass die Mitarbeiter ihre privaten mobilen Geräte für berufliche Zwecke nutzen. Nicht zuletzt: Das Risiko, das die Beschäftigten bewusst oder unbewusst verursachen können, wird kaum wahrgenommen, obwohl das laut Experten ein Top-5-Risiko ist.

Denn 24 Prozent aller Unternehmen sagen, dass sie bereits Störfälle infolge fahrlässigen Verhaltens erlebt hätten. Damit verbunden sind oft erhebliche Folgekosten zur Schadensbehebung. In manchen Fällen droht ein kompletter Stillstand der IT. Gerade für Klein- und Mittelbetriebe kann eine solche vorübergehende Beeinträchtigung der IT daher sogar existenzbedrohend sein – umso mehr ein Grund, sich davor zu schützen.

Sicherheitsbewusstsein steigern.

Die Studienergebnisse nimmt A1 zum Anlass, seine Businesskunden noch mehr für das Themenfeld Sicherheit zu sensibilisieren und so mit ihnen gemeinsam weitere sichere, zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln.

Fact Box

  • 8 von 10 Betrieben hatten bereits vorübergehende IT-Beeinträchtigungen.
  • Jede 10. Firma hatte schon mehr als 5 solcher Vorfälle.
  • 30 % der Betriebe stellten den Verlust wichtiger Daten fest.
  • Angriffe werden zu spät oder oft gar nicht bemerkt.
  • 25% der betroffenen Unternehmen hatten hohe Folgekosten.
  • Ein Drittel der Firmen glaubt, Opfer von Cybercrime gewesen zu sein.

Quelle: SORA-Studie

Christoph Hofinger

„In vielen Fällen besteht bei Sicherheit eine große Kluft zwischen Innen- und Außensicht.“

Christoph Hofinger,
Managing Partner und Scientific Director von SORA Ogris & Hofinger GmbH

BS-Magazin 02/2015

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